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 Invasorenalarm!

Hochallergene Ambrosien

Seit Kurzem können in unserer Nähe immer wieder Ambrosiapflanzen als Neuzugänge in unseren Breiten gesichtet werden. Die Stadt München versucht das Stadtgebiet frei von diesen Pflanzen zu halten, da sie ein großes Allergiepotential besitzen. Wenn ihr eine solche Pflanze oder einen Bestand sichtet, solltet ihr beim RGU (Referat für Gesundheit und Umwelt) anrufen, die dann ein Außenteam schicken, um den Bestand zu beseitigen.

Vielen Dank für die Mithilfe!
 

 Hofflohmärkte am 12.07. in unserer Nähe!

Endlich wieder Gartenflohmärkte in Ramersdorf/Altperlach

Wer gerne auf Kuriositätenjagd geht, etwas Brauchbares oder Unikate günstig ergattern möchte, hat am Samstag, 12.07.2014 Gelegenheit dazu.
In Ramersdorf und Altperlach finden die inzwischen überaus beliebten Hofflohmärkte statt. Ihr könnt von 10:00 - 16:00 Uhr einen Spaziergang oder eine Spazierfahrt mit dem Radl durch die Viertel unternehmen. Dabei lernt ihr vielleicht nette Menschen kennen oder entdeckt Bereiche in den Stadtvierteln, die ihr noch gar nicht kanntet. Nebenbei erwerbt ihr vielleicht noch so manches Schnäppchen - und das an der frischen Luft!

Einen Flyer, auf dem die teilnehmenden Haushalte auf dem Stadtplan verzeichnet sind, erhaltet ihr in der Hofangerapotheke oder unter www.hofflohmärkte.de. Dort könnt ihr auch die Termine für die weiteren Hof- und Gartenflohmärkte, die in München im Sommer fast jedes Wochenende organisiert werden, entnehmen.

Viel Spaß bei der Entdeckungstour!
 

Papier - ein wertvoller Rohstoff

Die Wespe als Erfinder

Die Wespe reißt kleine Holzfasern ab und weicht sie mit ihrem Speichel auf und formt den entstandenen Papierbrei zu Waben. Wenn es trocknet, entsteht das Wespennest.
Der Chinese Tsai Lan hat im Jahre 105 nach Christus das Papier erfunden, nachdem er die Wespen beobachtet hatte.

Viel zu schade zum Wegwerfen!

Viele Leute, die im Schreibwarenladen vor normalem Papier aus Holz und Recyclingpapier stehen, denken sich wahrscheinlich:
"Was soll ich schon mit Recyclingpapier, auf dem kann man nicht g´scheit schreiben und es ist nicht mal weiß."
Wenn man sich aber die Unterschiede zwischen normalem Papier, sog. Primärfaserpapier, und Recyclingpapier genauer anschaut, tun sich da große Schluchten auf:
Während ein Kilo Primärfaserpapier etwa 50 Liter Wasser verbraucht, liegt der Wasserbedarf bei der Herstellung von einem Kilo Recyclingpapier nur bei 15 Litern. Dieses Papier benötigt übrigens auch nur 1,2 Kilo Altpapier - neues Papier hingegen 2,2 Kilo Holz. Recyclingpapier beinhaltet außerdem nur 3 Gramm (1/5 der Menge von Primärfaserpapier) biologisch schwer abbaubarer Substanzen. Und von der Energie, die bei der Herstellung von wiederverwendetem Papier im Gegensatz zu neuem Papier gespart wird, kann man so viel Wasser erhitzen, dass man rund 210 Tassen Kaffee kochen kann (das sind 3kWh).
Der Papierverbrauch in Deutschland ist sehr hoch: Im Jahr 2010 verbrauchte ein Deutscher durchschnittlich 258 Kilo Papier, das entspricht 545 Kilo Holz! Damit liegt Deutschland an 3. Stelle, gleich hinter Belgien mit 330 Kilo und Österreich mit 264 Kilo Papier pro Person.
Am wenigsten Papier verbrauchte Indien mit 9 Kilo pro Person.

Malik Aljazzar (Klasse 5) und Leah Blättler (Klasse 8)

Quellen: Die Geschichte vom Papier. Odile Limousin. 1985;
Papier. Wald und Klima schützen. Forum Ökologie und Papier. Evelyn Schönheit, Jupp Trauth. 2012

 

Fair Play

Bestimmt hat jeder von euch schon einmal mit einem Ball gespielt. Doch dabei habt ihr bestimmt nicht auf die Herkunft des Balles geachtet. Denn auch wenn man es nicht glaubt, werden 70% aller weltweit produzierten Bälle in Pakistan hergestellt. Diese Arbeit erledigen meistens kleine Kinder, die es nicht schaffen am Tag mehr als 3 Bälle zu nähen und dafür gerade einmal 40 Cent pro Stück bekommen. Diese Kinder können nicht zur Schule gehen, weil sie Geld für die Familie verdienen müssen.
Deshalb ist es wichtig, beim Kauf von Bällen auf FairTrade Bälle zu achten. Diese gibt es zum Beispiel von: Derbystar, Puma, Uhlsport, Ethletic und FairDeal Trading.
Wenn ihr mehr darüber wissen wollt, dann könnt ihr euch an Frau Baringer (einewelt.rgu@muenchen.de ) wenden. Sie ist von der Fachstelle "Eine Welt" im Referat für Gesundheit und Umwelt.
Leah, Chiara, Jana
aus der Recycling AG
 


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