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Leistungserhebungskonzept des Michaeli-Gymnasiums

Text als > Download (pdf)

Mit Inkrafttreten der Neufassung der gymnasialen Schulordnung in Bayern (GSO) wurden die Gestaltungsspielräume der einzelnen Gymnasien deutlich erweitert. So trifft die Lehrerkonferenz nach § 53 GSO grundsätzliche Festlegungen zu Art und Zahl von Leistungsnachweisen in eigener Verantwortung. Mit der Veröffentlichung des Leistungserhebungskonzepts wollen wir für mehr Transparenz bei Eltern und Schülern sorgen.

Art und Anzahl der Leistungserhebungen

Groe Leistungsnachweise (Schulaufgaben)

Eine bersicht als Download finden Sie unter > Downloads: Informationen zur Schule

Sie werden in allen Kernfächern der jeweiligen Ausbildungsrichtung geschrieben. Die Mindestanzahl richtet sich nach der Wochenstundenzahl des jeweiligen Kernfaches (d.h. in einem Kernfach mit 4 und mehr Wochenstunden werden mindestes 4 Schulaufgaben pro Schuljahr, in dreistündigen Fächern 3 Schulaufgaben geschrieben).

In den modernen Fremdsprachen werden in Englisch in der Jahrgangstufe 9, in Französisch in den Jahrgangsstufen 8 und 10 und in Spanisch in Jahrgangsstufe 10 eine Schulaufgabe in rein mündlicher Form abgehalten. Im Fach Deutsch wird in der 9. Jahrgangsstufe eine Schulaufgabe durch eine Debatte ersetzt.

Im Fach Deutsch und im Fach Englisch ersetzen ein zentraler und ein schulinterner Leistungstest eine Schulaufgabe, und zwar im Fach Englisch in den Jahrgangstufen 6 und 10 und im Fach Deutsch in den Jahrgangstufen 6 und 8. Im Fach Mathematik wird eine Schulaufgabe in der 10. Jahrgangsstufe durch den Bayerischen Mathematiktest und einen zentralen Leistungstest ersetzt. Die beiliegende Tabelle informiert über die die Festlegungen der Lehrerkonferenz für die Schulaufgaben in den Jahrgangsstufen 5 bis 10.

In Q11 und Q12 wird in jedem Fach in allen Ausbildungsabschnitten je eine Schulaufgabe geschrieben. In jedem Ausbildungsabschnitt werden in allen Fächern mindestens zwei kleine Leistungsnachweise, darunter mindestens ein mündlicher erbracht.
In den modernen Fremdsprachen wird eine Schulaufgabe in der Jahrgangsstufe 11 oder 12 in mündlicher Form als Partner- oder Gruppenprüfung abgehalten.

Im W-Seminar werden in den Ausbildungsabschnitten 11/1 und 11/2 je mindestens zwei kleine Leistungsnachweise erhoben. Zudem ist eine Seminararbeit zu verfassen. Im P-Seminar werden insgesamt mindestens zwei kleine Leistungsnachweise zu den individuellen Projektbeiträgen gefordert.

Kleine Leistungsnachweise sind insbesondere:

Kurzarbeiten, fachliche Leistungstests, Stegreifaufgaben, Projekte, Unterrichtsbeiträge, Rechenschaftsablagen, Praktikumsberichte, Referate, Präsentationen, praktische Leistungen. In jedem Halbjahr bzw. Ausbildungsabschnitt werden in allen Fächern mindestens zwei kleine Leistungsnachweise, darunter mindestens einer in rein mündlicher Form erhoben.

Grundwissen in den Leistungserhebungen

In jeder Leistungserhebung soll Grundwissen geprüft werden, um nachhaltiges Lernen zu fördern. Dieses Grundwissen kann in eine Aufgabe integriert oder als eigene Aufgabe gestellt sein. Der prozentuale Anteil von Grundwissen umfasst in der Regel mindestens 10 %.

Das Grundwissen muss den Schülern bekannt und zugänglich sein (z. B. als markierte Einträge im Heft, Grundwissenshefte oder als Grundwissenskatalog auf der Homepage).

Zahl der Leistungserhebungen pro Tag bzw. pro Woche

An einem Tag dürfen nicht mehr als eine Schulaufgabe und pro Woche nicht mehr als zwei Schulaufgaben geschrieben werden (Nachholschulaufgaben zählen dabei nicht).

In den Jahrgangsstufen 5 bis 10 wird an einem Tag mit einem angekündigten schriftlichen Leistungsnachweis (Schulaufgabe, Kurzarbeit, fachlicher Leistungstest) kein weiterer schriftlicher Leistungsnachweis erhoben.

Umfang und Ankndigung von schriftlichen Leistungserhebungen

Schulaufgaben:

Schulaufgaben sind spätestens eine Woche vor dem Termin anzukündigen; anzustreben ist eine Festlegung zu Beginn des Halbjahres. Der Prüfungsstoff wird von der Lehrkraft festgelegt und soll stets auch Grundwissen umfassen. Die Bearbeitungszeit für eine Schulaufgabe in den Jahrgangsstufen 5 bis 10  beträgt höchstens 60 Minuten, in den Jahrgangsstufen 11 und 12 in der Regel höchstens 90 Minuten (Ausnahme: Deutsch)

Kurzarbeiten:

Kurzarbeiten sind spätestens eine Woche vor dem Termin anzukündigen; anzustreben ist eine Festlegung zu Beginn des Halbjahres. Der Prüfungsstoff bezieht sich auf höchstens zehn unmittelbar vorausgegangene Unterrichtsstunden und soll Grundwissen enthalten. Die Bearbeitungszeit beträgt höchstens 30 Minuten.

Stegreifaufgaben (5-10):

Stegreifaufgaben werden nicht angekündigt. Der Prüfungsstoff bezieht sich auf höchstens zwei unmittelbar vorausgegangene Unterrichtsstunden (entweder zwei einzelne Stunden oder eine Doppelstunde) und kann Grundwissen enthalten. Die Bearbeitungszeit dauert höchstens 20 Minuten

angekndigte kleine schriftliche Leistungsnachweise (11-12)

Der Prfungsstoff erstreckt sich ber die letzten beiden Unterrichtsstunden (entweder zwei einzelne Stunden oder eine Doppelstunde) und kann Grundwissen enthalten.
Die Bearbeitungszeit dauert hchstens 20 Minuten. Gem 59 Abs.1 Satz 3 GSO knnen die angekndigten kleinen Leistungsnachweise nachgeholt werden; sie mssen aber nicht nachgeholt werden. Die Entscheidung darber liegt im pdagogischen Ermessen der jeweiligen Lehrkraft. Angekndigte kleine schriftliche Leistungsnachweise sind auch an Tagen mit Schulaufgaben mglich. Die Durchfhrung liegt in der pdagogischen Verantwortung der Lehrkraft.

Prfungsfreie Zeiten:

In der Woche vor den Weihnachtsferien werden in der Unterstufe, d.h. in den Jahrgangsstufen 5 und 6 keine Stegreifaufgaben oder Schulaufgaben mehr geschrieben.

An Tagen nach Aufführungen von Theater, Konzerten usw. sind aktiv mitwirkende Schüler von Rechenschaftsablagen oder Stegreifarbeiten befreit.

Einsichtnahme der Eltern in Leistungserhebungen und Rckgabe der schriftlichen Schlerarbeiten

Die Schulordnung sieht vor, dass den Schülerinnen und Schülern schriftliche Leistungsnachweise zur Kenntnisnahme durch die Erziehungsberechtigten mit nach Hause gegeben werden sollen. Sie sind der Schule spätestens nach einer Woche unverändert zurückzugeben.

Die Schule behält sich vor, in gravierenden Fällen, in denen Arbeiten wiederholt nicht rechtzeitig an die Schule zurückgegeben wurden, künftig keine Leistungserhebungen mehr nach Hause mitzugeben. In diesen Fällen können Eltern nur noch in der Schule Einsicht in die Arbeiten nehmen.

Stand 16.09.2014

OStD Angelika Loders

 

 


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