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Autorenlesung mit Benedict Wells am 15.12.2016

Benedict Wells las am MGM

Plakate von Carolin Cremerius, Q12

Im März 2016 besuchte das P-Seminar „Autorenlesung“ eine Lesung im Literaturhaus München und traf dort erstmals Benedict Wells, der an diesem Abend aus seinem mehrfach ausgezeichneten Roman „Vom Ende der Einsamkeit“ vorlas. Wir wussten sofort, dass wir Wells gern für eine Lesung am MGM begeistern wollten. Wir wussten jedoch nicht worauf wir uns einließen, als wir uns ganz hinten in der Schlange seiner Fans, die nach der Lesung eine Widmung vom Autor haben wollten, anstellten.

Benedict Wells nahm sich für jede Person viel Zeit, um alle Fragen, die ihm gestellt wurden, ausgiebig zu beantworten und angeregte Gespräche zu führen. Dies verstärkte natürlich unser Interesse und unsere Begeisterung, hatte jedoch auch zur Folge, dass wir Wells auch nach einer Stunde Wartezeit faktisch kein Stück näher gekommen waren. Nach weiteren gefühlten eineinhalb Stunden war der schwierigste Teil geschafft und wir waren an der Reihe. Als Wells auf unsere Frage, ob er sich vorstellen könnte an unsere Schule vorzulesen, direkt ganz locker mit „Klar, im Dezember bin ich eh‘ wieder in München, wenn das bei euch passt? Schreibt mir doch auf Facebook einfach nochmal genauere Informationen zu euren Vorstellungen, dann machen wir noch einen genauen Termin aus.“ antwortete, waren wir positiv überrascht und freuten uns über diese Reaktion.
Am 15. Dezember 2016 begrüßten wir Benedict Wells an unserer Schule. Der junge Autor, der in der Literaturwelt hoch angesehen ist, las nach sieben Jahren das erste Mal wieder aus seinem Werk „Spinner“ vor. In dem Roman, den er im Alter von 19 Jahren schrieb, begleitet der Leser den Protagonisten Jesper Lier auf einer einwöchigen Odyssee durch Berlin und erfährt nebenbei Manches über das Treffen von richtigen Entscheidungen und allgemein über das Erwachsenwerden.

Man könnte also meinen, so ein Abend mit Benedict Wells würde tiefgründig, belehrend und etwas melancholisch werden. Tiefgründig? Ja. Belehrend? Auch das. Melancholisch? Auf keinen Fall. Benedict gelang es durch seine offene, lockere und humorvolle Art und das Erzählen von unterhaltsamen Geschichten und Anekdoten aus seinem Leben, bestens zu unterhalten. Es wurde viel gelacht. Egal, ob bei Textstellen aus dem Roman oder bei Sätzen wie „Berlin ist eine fiese Sau!“. Letzteres erklärt er damit, dass Berlin eine Stadt sei, in der immer was los ist und in der es wirklich alles gäbe – im Vergleich zu seiner Heimatstadt: München – „jedoch wartet die Stadt auf keinen“.

Nach der Lesung von zwei Auszügen aus seinem Roman, nach den Geschichten, nach den Fragen der Moderatoren des P-Seminars und des Publikums - also nachdem wir über Benedict Wells als Autor und als Mensch und über seinen Roman „Spinner“ Vieles erfahren hatten - war der offizielle Teil des Abends vorbei. Nun machte sich Benedict wieder an das Signieren seiner Bücher. Nach der Lesung im Literaturhaus München war es nicht anders zu erwarten: auch an diesem Abend nahm er sich für alle, die sich in der Schlange anstellten, Zeit, um mit ihnen noch mehr oder wenig kurze Gespräche zu führen und versuchte so auch die Menschen, die hinter den Zahlen der verkauften Bücher stecken, kennenzulernen.
Nur langsam wurde die Turnhalle unserer Schule wieder leer. Nun hatten auch wir, die Teilnehmer des P-Seminars und Frau Schürmann, die Gelegenheit eine Widmung zu ergattern, ein Foto mit dem Autor vor dem aufwendig errichteten Bühnenbild zu machen und anschließend den Abend im Lehrerzimmer ausklingen zu lassen. Während leckere Schnittchen und Punsch verzehrt wurde, wurden auch nochmal im kleinen Kreis angeregte Gespräche geführt und sowohl Benedict Wells selbst als auch das P-Seminar stellte fest, dass das gerade eine extrem erfolgreiche Autorenlesung gewesen war – besser hätte sie wohl nicht laufen können.

Anna Fischer; Q12
Mitglied des P-Seminares „Vorbereitung und Durchführung einer Autorenlesung“




Lesung mit Benedict Wells am Michaeli-Gymnasium München

„Ich bin Schriftsteller, das muss so sein.“ Der zweite Roman des jungen Münchner Schriftstellers Benedict Wells mit dem Titel „Spinner“ ist in einer Bruchbude geschrieben worden. Inzwischen ist der mehrfach ausgezeichnete Autor sicherlich besser untergebracht – wahlweise in Barcelona oder Berlin. Er hat Bestsellerlisten erklommen und Preise erhalten. Ein dritter und vierter Roman wurden von Publikum und Presse mit viel Lob bedacht. Am 15.12.2016 nun, um 19 Uhr stellt der jetzt 32-jährige nach eigener Wahl sein neu aufgelegtes Werk „Spinner“ vor. (Eintritt: 6 Euro)

Das Buch handelt vom 20-jährigen Jesper, der nach dem Abitur beschließt nach Berlin zu ziehen, um dort ein Buch zu schreiben. Dieser Plan verläuft aber alles andere als reibungslos. Sein Werk findet keinen Anklang, er hat Streit mit seinem besten Freund und erlebt ein orientierungsloses Chaos, das wohl Manchem nach dem Abiturs bevorsteht. Wer über diese Phase des Erwachsenwerdens mehr erfahren will und den Autor kennenlernen möchte, ist herzlich eingeladen Teil dieser Autorenlesung zu werden.

Max Knossalla, Q12
P-Seminar Autorenlesung 2015/17
Foto: © Bogenberger/autorenfotos



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