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Saba Maki - Theateraufführung am 24.06. und 26.06.08

Saba Maki

Die diesjährige Theaterproduktion "Saba Maki" zeigen wir nicht nur vor heimischem Publikum, sondern auch auf Landes- und Bundesebene.

Das Stück "Saba Maki" des Grundkurses Dramatisches Gestalten und der Theater AG 10/11 ist eine textgebundene Eigenproduktion in der Form eines Musiktheaters. Als Stoff diente Haruki Murakamis Erzählung "Der tanzende Zwerg" und die Musik wurde eigens von Bernd Lücking für diese Produktion komponiert.

Aufführungen:

In München zeigen wir das Stück am 24.6. und 26.6.08 im Theatersaal des Anton-Fingerle- Zentrums, Schlierseestr. 47, 19.00 Uhr, Einlass: 18.45 Uhr, freie Platzwahl.

Wir nehmen an den Bayerischen Theatertagen der Gymnasien in Uffenheim ( 27.7.-30.7.08) teil. Dort zeigen 12 ausgewählte Gruppen aus Bayern ihre Produktionen.

Und als Krönung sind wir ausgewählt worden, Bayern auf den Schultheatertagen der Länder in Kassel (14.9.-20.9.08 ) zu vertreten. Zu den SdL entsendet jedes Bundesland eine Theatergruppe. Das Thema ist dieses Jahr "Das Theater mit der Musik". Das ist ja unser Spezialgebiet. Da haben wir gesagt, jetzt oder nie und nach den Sternen gegriffen. Wir sind sehr stolz und glücklich, in der "Bundesliga" spielen zu dürfen.

Auszug aus dem Programmheft:


Saba Maki *

Sehr frei nach Haruki Murakamis Erzählung „Der tanzende Zwerg"
Musik: Bernd Lücking

Murakami ist derzeit wohl der kühnste und bedeutendste Erzähler Japans. Seine Erzählungen sind modern und mit einer gelassenen Ernsthaftigkeit, komisch und melancholisch zugleich, eine Mischung aus Zen und Coca Cola ( aus dem Klappentext ). Sein Ton ist gefällig und die Begebenheiten wirken harmlos und banal. Doch nichts ist leicht oder einfach sondern abgründig und surreal.

Mit der Geschichte vom tanzenden Zwerg zeigen wir eine Reise in die Welt zwischen Traum und Wirklichkeit. Der Zwerg kommt aus dem Norden. Dort tanzen die Menschen nicht. Sie wissen nicht einmal, dass es Tanz überhaupt gibt. Doch der Zwerg will mit seinen Füssen stampfen, seine Arme herumwirbeln, seinen Kopf schwingen und sich im Kreise drehen. Deshalb geht er in den Süden, wird Tänzer und tanzt in den Schenken und Kantinen. Er vermag in seinen Zuschauern Gefühle hervorzulocken, die sonst in ihren Herzen schlummern und deren Existenz sie nicht einmal ahnen. Er wird berühmt und tanzt sogar vor dem Kaiser. Als die Revolution ausbricht, stirbt der Kaiser. Der Zwerg kann fliehen und lebt fortan in den Wäldern. Dort trifft ein junger Fabrikarbeiter aus der Stadt , der sich unglücklich in ein Mädchen aus der Fabrik verliebt hat, auf ihn. Der Zwerg bietet ihm einen Vertrag an: er schlüpft in dessen Körper, sodass der junge Mann augenblicklich zu einem fantastischen Tänzer wird. Doch es gibt eine Bedingung ........ Mehr wird hier nicht verraten.

Unser Stück ist eine textgebundene Eigenproduktion in der Form einer Szenencollage mit Schwerpunkt auf Musik, Tanz, Bewegungs- und Bildertheater mit vielen choreografierten Einheiten. Bis auf zwei Tanz-Nummern ( Hiphop, Tango) ist die Musik eigens für diese Produktion komponiert. Die enge Verbindung zwischen Musik und Szene ist natürlich bei den Chorstücken am deutlichsten zu erkennen: hier werden Textfragmente Murakamis in eine rhythmische, zum Teil auch gereimte Form gebracht und von allen Schauspielern gesprochen bzw. gesungen. Einfache Strukturen bilden das musikalische Gerüst bei den gesungenen Partien; bei zwei zentralen Stücken ( Zwergenerzählung und Albtraum ) befeuert westafrikanische Rhythmik den gesprochenen Text.
Mit Klavier, E-Bass und Schlagwerk sind die Chorstücke sparsam instrumentiert; bei den Instrumentalstücken und Tänzen dagegen erweitern Trompete, Saxophon, Querflöte, Geige, Akustik- und E-Gitarre, Vibraphon und Bass-Xylophon das Klangbild.
Sehr präsent ist das reichhaltige Schlagwerk-Arsenal:
Surdo, Timbales, Conga, Cajon, Snare, Hihat und jede Menge Kleinpercussion. Auch Fast-Food-Verpackungen, Installationsrohre und Anklungs ( indonesische Bambusrasseln ) treten perkussiv in Erscheinung.
So wie die 6 Hauptmusiker ins szenische, so greifen auch instrumental versierte Schauspieler immer wieder ins musikalische Geschehen ein.
* Sushi mit Makrele




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