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9a, 9d und 9e besuchen die KZ-Gedenkstätte in Dachau



70 Jahre ist es jetzt her, dass der Zweite Weltkrieg endete, doch die Erinnerungen und Ruinen gibt es heute noch. Gemeinsam mit Herrn Eckart und Herrn Zangenfeind besuchten drei neunte Klassen die KZ-Gedenkstätte in Dachau. Hier erhielten wir detaillierte Einblicke in die Grausamkeiten der NS-Zeit.

Zuallererst mussten wir durch das Eingangstor mit der Inschrift „Arbeit macht frei“ (die Tür mit der Inschrift wurde letztes Jahr allerdings gestohlen), was nur zur Schikane der Häftlinge diente und wie Spott wirkt angesichts dessen, was hinter diesem Tor geschah, bevor wir das Wirtschaftsgebäude betraten. In diesem wurden damals die Häftlinge empfangen, gewaschen und – um alle Leute gleich aussehen zu lassen und Läusen vorzubeugen – geschoren und umgezogen. In der dortigen Ausstellung wurden u. a. Bilder von ausgehungerten Häftlingen oder auch Leichen, eine Häftlingsuniform und der sogenannte „Prügelbock“ gezeigt. Danach sahen wir einen Dokumentarfilm über die Lebenssituation der Häftlinge bis zu ihrer Befreiung durch die Amerikaner im April 1945. Spätestens jetzt waren alle Schüler fassungslos ob der Grausamkeiten, die wir dort sehen mussten.

Im Anschluss erhielten wir eine Führung durch das ehemalige KZ. Wir besichtigten den „Bunker“ mit seinen 137 Zellen. Einige dieser Zellen waren Stehzellen, in denen der Gefangene drei Tage oder länger stehen musste, da nicht einmal genug Platz zum Knien war. Über den Appellplatz ging es zum Krematorium und weiter zur „Baracke X“, in der wir die Verbrennungsöfen, aber auch die Desinfektionsanlage sahen. Durch eine Tür mit der Aufschrift „Brausebad“ gelangten wir in die Gaskammer, die Platz für ca. 150 Personen hatte, aber höchstwahrscheinlich nie in Betrieb genommen worden war. Danach ging es in den Raum, in dem die Leichen deponiert wurden, und in einen weiteren Raum mit noch „leistungsstärkeren“ Verbrennungsöfen.

Zum Abschluss besichtigten wir den Nachbau einer Baracke, in der wir noch einmal erkannten, unter welch unmenschlichen Bedingungen die Gefangenen leben mussten. Das gesamte KZ war ursprünglich für 6000 Häftlinge geplant, bei der Befreiung durch die Amerikaner waren rund 30.000 Menschen dort untergebracht!

Am Ende beschreibt es die Inschrift des Denkmals auf dem KZ-Gelände am passendsten:
„Den Toten zur Ehr, den Lebenden zur Mahnung“.

(Theresa Koke und Stefanie Grimm, 9a)


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