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„Heute hat mich mein Handy 30 Minuten früher geweckt“

















Im Januar besuchte Frau Korhammer, Doktorandin am Lehrstuhl für Echtzeitsysteme und Robotik der TU München sowie ehemalige Schülerin des MGM, die 9. Klassen des Michaeli-Gymnasiums. Thema ihres Vortrages war Datenschutz. Jedoch gab es nicht nur Information, sondern auch praktische Hinweise und Verblüffendes.
So wurde den Schülerinnen und Schülern vermittelt, wie Rechner selbstständig lernen. Das ist nötig, um die Flut der gesammelten Daten auswerten zu können und Entscheidungen zu treffen, wie etwa Frau Korhammer 30 Minuten früher aufzuwecken.
Die Begründung der verblüffenden Aussage war ganz einfach, in der Nacht hatte es geschneit. Aus diesem Grund dauerte die Anfahrt an das Michaeli-Gymnasium länger als gewöhnlich. So entschied sich der Computer, den Wecker früher klingeln zu lassen als eingestellt. Die Schülerinnen und Schüler stellten sich natürlich sofort die Frage, woher das Handy weiß, was man an diesem Tag tun möchte. Die Antwort ist ganz einfach: Das Computersystem hat dutzende Daten gesammelt, die es hierfür auswertete. Obwohl diese Technik sehr praktisch ist, gruselte es einigen Schülerinnen und Schülern mittlerweile, was der Computer alles über einen weiß.
So wurden im weiteren Verlauf des Vortrages die gesammelten Daten visualisiert. Ein einfacher Besuch einiger Webseiten lädt dabei fast hundert zusätzliche Seiten, denen Daten übermittelt werden, wie das AddOn Lightbeam grafisch darstellte.
In praktischen Tipps wurde aufgezeigt, wie man zumindest einen Teil seiner doch persönlichen Daten nicht preisgeben kann. Etwa in den Handy- oder Browsereinstellungen Cookies zu deaktivieren oder die Standortübermittlung auszuschalten, nur um einige Beispiele zu nennen. Ebenfalls wurde vorgestellt, wie E-Mails verschlüsselt übertragen werden können und warum Unternehmen wie Google oder Facebook ihre Dienste kostenlos anbieten.
Dabei wurde die moderne Technik nicht verteufelt, sondern versucht die Schülerinnen und Schüler zu sensibilisieren, welche Daten sie diesen Unternehmen bewusst zur Verfügung stellen möchten. An diesem Thema waren die Schülerinnen und Schüler sichtlich interessiert.

Lie, 14.02.2016


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