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Rückblick auf den Kleinen und den Großen Hausmusikabend 2015







Auf ein paar ehrliche Worte …

Der Applaus dauert lang, der Abschied von dem gelungenen Abend noch länger, so recht mag niemand nach Hause gehen. Viele müssen gelobt werden, einige wenige getröstet. Auch dieser Hausmusikabend entlässt Aktive und Publikum, Schüler und Eltern, mit seiner besonderen Stimmung, irgendwo zwischen Zufriedenheit, Stolz und Euphorie. Schon die alten Inder wussten „Die Wohnstatt der Musik ist der Himmel“. Stimmt. Die Lilli hat toll gesungen, die Sonja aber auch, na´ und die Kateryna erst. Die Maribel und die Clara sind für Klassik-Fans unabdingbar, ich wusste gar nicht, dass die Liamh Harfe spielt, der Valentin hat´s einfach drauf, der Leonard und der David auch. Schön, dass die Annalena immer dabei ist, genau wie der Aaron und die Wachs. Schade, dass der Lars schon in der Q12 ist. Der Niklas hat sich selbst übertroffen, oder? Anna, Miriam, Clara, Nico, Lennard, Cynthia, Olivia, Amelie – der Nachwuchs steht zum Glück in den Startlöchern für viele weitere Hausmusikabende. Alles schön. Alles gut.

Und jetzt die angekündigten ehrlichen Worte. Wer ahnt an diesem Abend etwas von der Erschöpfung der Musiklehrer, die gerade drei Wochen lang den Anmeldeformularen hinterhergejagt waren und die bis zum letzten Moment nicht wussten, ob – nun sagen wir mal – Fritz die Komposition A oder B oder doch lieber C oder vielleicht wegen Halsschmerzen gar nicht spielen wird.
An dieser Stelle sei deshalb ein Einblick in die Anmeldediversität unserer MGM-Musiker gegeben, die gerade mit viel Applaus die Bühne verlassen haben:
Da gibt es die Zuverlässigen, Ordentlichen, die tatsächlich das Anmeldeformular zum vorgegebenen Datum einreichen. Optimistisch geschätzt sind dies knapp 30 Prozent aller Teilnehmer, die an dieser Stelle nachdrücklich gelobt werden müssen. Bravo.
Weitere 20 Prozent der Anmeldungen werden erfahrungsgemäß in Papierform bis zum letzten Tag vor dem Hausmusikabend bei den Musiklehrern abgegeben. „Ach, Herr Lücking, ich habe doch schon seit drei Wochen die Anmeldung in der Tasche …“
Dann gibt es noch die fatalistischen Lehrerzimmerfans, sie machen weitere 20 Prozent der MGM-Musiker aus. Diese drücken vorbeihastenden Lehrern an der Tür zum Lehrerzimmer ihre Formulare in die Hand und ahnen nicht, wie sehr ihre schmalen Blättchen in Gefahr laufen zwischen Schulaufgaben, Werbung und Nachrichten aus dem Direktorat abhanden zu kommen.
Fehlen noch die, die ihren „Zettel“ verloren haben. „Ich wollte mich schon längst anmelden, aber mein Zettel ist weg!“ Erstaunt lauschen sie der Idee, die notwendigen Angaben einfach auf ein Blatt zu schreiben und abzugeben. Es muss gesagt werden, dass diese 30 Prozent dann recht schnell aktiv werden und die lästige Anmeldung allzu gern spontan formlos hinter sich bringen.
Die größten Herausforderungen sind aber zwei kleine Gruppen von Schülern: zum einen die, die das Vermögen ihres jeweiligen Musiklehrers als Motivationskünstler bis zum letzten ausreizen, weil sie der Idee des Hausmusikabends vergleichsweise zurückhaltend gegenüber stehen. Hier legen die Musiklehrer ihren ganzen Ehrgeiz an den Tag, unentdeckte und allzu selbstskeptische Talente zu finden und zu fördern. Manchmal schieben von der anderen Seite offenbar die Eltern hilfreich mit. Danke!
Eine größere Herausforderung sind für uns Musiklehrer nur jene, die eine Viertelstunde vor Konzertbeginn in den Aufenthaltsraum kommen und irritiert feststellen, dass sie sich tatsächlich nicht angemeldet hatten. Kein Witz. Passiert in jedem Jahr.

Aber natürlich spielen sie dann am Hausmusikabend mit. Und natürlich ist mit dem Erklingen der ersten Töne alles vergessen. Auch für die Musiklehrer, die sich schon wieder auf den nächsten Hausmusikabend freuen und es letztlich mit Platon halten, der meinte: „Die Erziehung zur Musik ist von höchster Wichtigkeit, weil Rhythmus und Harmonie machtvoll in das Innerste der Seele dringen.“ (Platon; 427 - 348 v. Chr.)


M.Schürmann



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