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Gut besuchte Schreibwerkstatt mit Chamisso-Preisträgerin Maria Cecilia Barbetta











24 Schülerinnen und ein (tapferer) Schüler aus den 8. und 9. Klassen warteten gespannt auf Maria Cecilia Barbetta. Schon nach kurzer Zeit hatte die aus Buenos Aires stammende und in Berlin lebende Schriftstellerin die Sympathie der Teilnehmer gewonnen.

Sie erzählte zunächst etwas über ihren Weg zur deutschen Sprache und zum Schreiben. Dabei gab sie freimütig zu, dass am Anfang ihres ersten Romans „Änderungsschneiderei Los Milagros“ kein ausgefeilter Plan, sondern eine kleine Idee stand, die ihr durch Berlin radelnd eingefallen ist. Auch betonte sie, dass alle Literatur etwas über den Autor verrate, auch wenn dieser sich hinter der Erzählerfigur verbergen könne. Das bestätigte sich, als sie Auszüge aus ihrem Roman vorlas und gemeinsam mit den Schülern erarbeitete.

Ausgangspunkt für die Schreibübung war dann eine kurze Erzählung Kafkas mit dem Titel „Kreuzung“. Darin berichtet ein Ich-Erzähler von einem fabelhaften Mischwesen aus Lamm und Katze, das er von seinem Vater geerbt habe. Nach einer kurzen sprachlichen und inhaltlichen Erschließung hatten die Schüler die Wahl: Entweder sollten sie in Anlehnung an Kafkas Erzählung über ein selbst erdachtes Fabelwesen schreiben oder völlig frei eine eigene Idee ausgestalten.

Alle Schüler arbeiteten intensiv an ihren Geschichten und wurden dabei von der Autorin beraten und bestärkt. Die offene, herzliche Art der Autorin erleichterte es den Schülern sicherlich abschließend ihre Texte vorzutragen. Leider reichte die Zeit nur für zwei Arbeiten. Aber eine von allen Schülern vorgetragene Textcollage aus ihren jeweiligen Anfangssätzen vermittelte einen guten Eindruck der vielfältigen und z. T. erstaunlich ausgereiften Schreibfähigkeiten. Am Ende gab es sogar Autogrammwünsche, die die Autorin bereitwillig erfüllte.

Angesichts dieser positiven Resonanz ist es umso bedauerlicher, dass der Chamisso-Preis heuer zum letzten Mal verliehen wurde, da sich die Robert Bosch Stiftung als Förderer zurückzieht. Wir hoffen, dass über ein mögliches Nachfolgeprojekt (geplant sind Autorenpatenschaften mit Schulen) weiterhin Schreibwerkstätten am Michaeli-Gymnasium stattfinden können.




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