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Interview zu den Junior-Wahlen

Am 8. und 9. Oktober fanden an unserer Schule dieses Jahr die Junior-Wahlen statt. Diese sollen den Schülern der 8.-12. Klasse die Möglichkeit geben selbst zu wählen, wer in Zukunft in Bayern die Landesregierung bilden soll. Um etwas mehr von diesem Thema zu erfahren, haben wir mit den Schülern Maximilian Schäfer und Marco Kollhuber (beide Q11) ein Interview geführt. Beide besuchen das Seminar: „Herausforderungen für Demokratie und westliche Werteordnung –Populismus, Terrorismus, Migration und Europaskeptizismus“ von Frau Robak und haben bei den Junior-Wahlen mitgeholfen.

Was ist der Inhalt des von Frau Robak angebotenen Seminars?

Marco: Schwerpunkte der und Gefahren für die Demokratie. Dabei besprechen wir, was eine Demokratie ausmacht. Zum Beispiel ist das Mitspracherecht der Bevölkerung sehr wichtig, das gilt auch für Deutschland.

Warum habt ihr diesen Kurs gewählt?

Marco: Ich habe mich für diesen Kurs entschieden, da man die Informationen aus dem Kurs gut im Fach Sozialkunde anwenden kann und er mir sehr viel Spaß macht.
Maximilian: Außerdem sind die Themen besonders interessant. Ein Beispiel für ein aktuelles Thema ist die steigende Terrorgefahr, das finde ich spannend.

Was erhofft ihr euch von der Junior-Wahl?

Marco: Wir würden uns freuen, wenn das politische Interesse bei Jugendlichen steigt und die Schüler die Politik ernster nehmen

Wie viele Helfer seid ihr?

Marco: Im Seminar sind wir insgesamt 14 und pro Stunde helfen jeweils 4 von uns mit.
Wie viele Schüler haben bisher gewählt?
Maximilian: Fast alle Schüler der 8. bis 12. Klasse. Nur ganz wenige haben darauf verzichtet.

Wer darf alles gewählt werden?

Marco: Alle, die bei der echten Wahl auch antreten. Es sollen ja schließlich alle Schüler die gleichen Bedingungen haben wie die Erwachsenen bei der Wahl.
Warum dürfen die Schüler der 5.-7. Klasse nicht wählen?
Maximilian: Ich denke, dass die älteren Schüler schon mehr Erfahrung haben. Außerdem gibt es für die Jüngeren das Postkartenprojekt, bei dem man eine Postkarte mit seinen Wünschen an den Landtag schicken kann.

Vielen Dank für das Interview!



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