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WahlfachLehrerTag/ZeitRaum  Bemerkung
Schülerzeitung
Rödiger Sara
Mi. 8./9.Std.
R07
Kl 5-12

Wahlunterricht Schülerzeitung



Bei der Schülerzeitung haben Schüler und Schülerinnen aller Jahrgangsstufen die Gelegenheit, erste aktive Erfahrungen im Bereich Journalismus zu machen. Dabei lernen sie im Rahmen des Wahlkurses unterschiedliche journalistische Textformen kennen, entwickeln eigene Ideen und Konzepte und bekommen die Möglichkeit, diese auch eigenständig umzusetzen. Sie berichten über interessante Themen und können somit die Schulfamilie informieren und aktuelle Geschehnisse kommentieren. Dies trägt auch zur Demokratieerziehung bei, da sie erleben können, wie ihre eigene Stimme Teil einer größeren Gemeinschaft werden und etwas bewirken kann.


Aktuelle Infos und Artikel

In dieser Titanic fehlt die Panik









Ein Bericht von der Fridays for future Demonstration am 20.09.2019

60 000 Menschen besuchten am 20.09.2019 die fridays for future
Demonstration auf dem Königsplatz, um auf die Klimakrise hinzuweisen. Da
der Königsplatz für die Menschenmassen, die von allen Seiten zum Platz
strömten, nicht ausreichte, füllten sich auch die umliegenden Straßen mit
Demonstranten, welche sich kreative Sprüche wie: "In dieser Titanic
fehlt die Panik", "Dumbledore wouldn´t let this happen", oder, "Mit
abschalten ist nicht euer Hirn gemeint", auf ihre Schilder geschrieben
hatten. Und nicht nur in München wurde protestiert. Allein in
Deutschland demonstrierten 1,4 Millionen Leute, in 557 Orten und
Städten. Deutschland war das Land, mit der größten Anzahl an
Demo-Teilnehmern.Aber auch in etwa 150 anderen Ländern weltweit gingen
die Menschen auf die Straßen um ihren Politikern zu zeigen, dass es SO
nicht weitergehen kann! In Australien streikten 400 000 Leute, in
Großbritannien gab es 200 Veranstaltungen und in New York versammelten
sich Tausende um mit Greta Thunberg zu demonstrieren. Insgesamt war es
die größte Klimademonstration der Geschichte. Doch die Politiker des
Klimakabinetts scheinen diese Warnung nicht ernstzunehmen. Zwar
behaupten sie, die fridays for future Streiks hätten sie aufgeweckt, was
aber wohl eher als Beleidigung zu verstehen ist. Das "Klimapaket", das
am selben Tag in Berlin bescchlossen wurde, reicht EINDEUTIG nicht aus,
um das 1,5 Grad Ziel zu erreichen. Die CO2-Bepreisung beispielsweise
startet ein Jahr zu spät und ist schon anfangs mindestens 40 Euro zu
niedrig. Daraufhin startete das Umweltinstitut München sofort eine
Unterschriftenliste, damit die gefassten Beschlüsse bis November
ausgebessert werden. Auch fridays for future reagiert auf das "Paket".
Am 27.09. soll deswegen gleich die nächste Großdemonstration starten. Es
hieß, jeder soll mindestens fünf Freunde mitnehmen, damit diese Demo
noch größer wird.

Eure Frida und Jana, 9. Klasse

(Anmerkung der Redaktion: Bitte beachtet auch die Angebote des MGM zum Thema Umweltschutz! Die Schule kann Schulschwänzen nicht tolerieren, befürwortet aber die Ziele der Bewegung und bietet hierzu schulinterne Projekte an.)



Kinder an die Macht!



Ein Essay zu "Fridays for future" von Paula Schikofsky

Man könnte meinen, dass Greta Thunberg, die schwedische Klimaschutzaktivistin, das Lied von Herbert Grönemeyer „Kinder an die Macht“ gehört hat. Als 16-jährige weist sie seit Wochen auf die Missstände im Klimaschutz hin und reißt viele Tausende Schüler weltweit mit. Durch sie wurde die Aktion „Fridays for future“ ins Leben gerufen – freitags für die konsequente Klimapolitik kämpfen statt zur Schule zu gehen.
Mag man vom Demonstrieren halten was man mag, ich war am 15. März bei der Münchner Großdemo mit dabei. „Da bewirkt man ja doch nichts“, musste ich mir von anderen Mitschülern sagen lassen. Ich dachte mir aber, wenn überhaupt keiner handelt, was soll sich dann ändern? Ich wollte mit dabei sein und in der Gemeinschaft von mehr als 10000 Schülern und Studenten einen Beitrag leisten.

Aber ich gebe auch zu, dass mit der Teilnahme an einer Demo nicht alles getan ist. Wir alle, Groß und Klein, die Gesellschaft, wir müssen uns tagtäglich fragen, was wir im Einzelnen für den Klimaschutz tun können, damit wir auch in Zukunft eine gesunde, lebenswerte Welt vorfinden.
Auch mit kleinen Dingen kann ich meinen Beitrag leisten. Ich stelle mir die Frage: Was tue ich bereits oder was kann ich noch besser machen? U.a. habe ich seit Jahren eine Brotzeitbox statt Papier-oder Plastiktüte. Unsere Wasserflaschen zu Hause sind aus Glas. Der Müll wird getrennt. Mein Rucksack ist aus wiederverwertetem Plastik. Ich esse wenig Fleisch und achte bei Kleidungsstücken meistens darauf, dass diese nicht von Billig-Handelsketten produziert sind. Gut, aber reicht es? Nein, bei Weitem nicht!

Und wir müssen uns bewusst werden, dass der Klimawandel unser größtes Problem ist und wir müssen nun in vielen Bereichen aktiv werden. Wie wäre es mit einem Tempolimit auf der Autobahn? Damit wird der CO2-Ausstoss verringert. Müssen wir mit dem Flugzeug in jeden Urlaub fliegen?
Auch für meine Schule hätte ich Ideen: Bienenstöcke in der Schulgarten setzen. Der Ausbau vom Schulgarten – bis hin zu einem grünen Klassenzimmer. Und Umweltschutz-Themen stärker in den Unterricht einbauen, zum Beispiel?
Laut einer Umfrage von der Zeitschrift Focus ist für fast 90% der Deutschen der Klimaschutz ein wichtiges Thema. 75 % sind nur bereit dafür im Monat mehr Geld auszugeben.

„Wir müssen viel konsequenter im Klimaschutz handeln, als wir es bisher tun“, stellt auch der prominente Wissenschaftler und Journalist Ranga Yogeshwar, Teilnehmer der Petition „Scientists for Future“, fest.
Ohne uns Menschen wäre die Natur noch unberührt, mit uns wurde sie krank, deshalb sollten wir darauf achten, dass sie wieder gesund wird. Also lasst uns einfach anfangen zu handeln ! Im Kleinen beginnen, das Große kommt von ganz allein !


Quellen:
• Kinder an die Macht, Herbert Grönemeyer, 1986
• Klartext, Ranga Yogeshwar, Liebe Manager, es geht um die Zukunft Ihrer Kinder, 2019
• Focus Magazin vom März 2019



Interview zum Münchner Schulpreis

Im Rahmen des Jurybesuchs für den Münchner Schulpreis hat sich eines der Jury-Mitglieder, Dr. Thorsten Burger, Zeit für ein Interview mit der Drachenpresse genommen und unsere Fragen zum Schulpreis beantwortet.

Im Rahmen des Jurybesuchs für den Münchner Schulpreis hat sich eines der Jury-Mitglieder, Dr. Thorsten Burger, Zeit für ein Interview mit der Drachenpresse genommen und unsere Fragen zum Schulpreis beantwortet.
Was macht für Sie eine perfekte Schule aus?
Das ist natürlich schwer zu beantworten. Ich würde sagen, es ist ein gelungenes und harmonisches Zusammenspiel ganz unterschiedlicher Elemente, die eine perfekte Schule ausmachen. Im Kern steht guter Unterricht, würde ich behaupten. Dann gibt es natürlich auch noch die Organisationsebene, wie eine Schule aufgebaut ist und ich glaube es geht auch darum, wie ein Schulleben aussieht, also was man an der Schule noch neben dem Unterricht machen kann. Zum Beispiel welche Wahlfächer, AGs etc. angeboten werden. Ebenso sollte die Schule schön eingerichtet sein.
Wie denken Sie, kann man dies erreichen?
Ich glaube, dass beide Seiten, also Lehrer und Schüler, sich engagieren müssen und sich zum Beispiel an Wahlfächern beteiligen sollten. Außerdem muss natürlich die Schulleitung einen guten Job machen.
Welche Kriterien sind für den Schulpreis besonders wichtig?
Dafür gibt es sechs klare Kriterien:
1. Die Schule als lernende Institution
Darunter hat man zu verstehen, dass Schule nicht einfach so eine Art Verwaltungsapparat ist, sondern sich permanent weiterentwickelt.
2. Der Unterricht
Dieser sollte natürlich gut und verständlich sein.
3. Umgang mit Diversität
Es geht darum, wie man zum Beispiel mit Schülern umgeht, die einen Migrationshintergrund und vielleicht auch noch mit dem Deutschen Probleme haben und wie man generell mit Heterogenität umgeht. So gibt es an dieser Schule zum Beispiel die Projekte „Schule ohne Rassismus“ und „Schule mit Courage“, mit denen man versucht Diskriminierung entgegenzuwirken.
4. Multiprofessionelle Zusammenarbeit verschiedener Bildungsakteure
Das bedeutet, wie eng hier die Zusammenarbeit stattfindet. Zum Beispiel intern zwischen Schulleitung und Lehrkräften, aber auch im Kollegium selbst, ebenso die Zusammenarbeit zwischen Schülern und Lehrkräften. So gibt es hier einen Verbindungslehrer und die SMV, welche zusammenarbeiten müssen. Außerdem ist es ganz wichtig, dass man vielleicht auch noch außerhalb der Schule Partner hat, wie Eltern oder Unternehmen, die euch beispielsweise in der Oberstufe bei Projekten finanziell unterstützen oder einfach Mitarbeiter an die Schule schicken.
5. Demokratie erleben
Das heißt, wie sehr sich die Schüler in Entscheidungsprozesse der Schule einbringen können und wie demokratisch die Schulgemeinschaft aufgestellt ist.
6. Nachhaltiger Bildungserfolg
Also ob das Gelernte auch im Kopf bleibt, und nicht sofort wieder vergessen wird. So sollen die Schülerinnen und Schüler auch später mal bei einer Ausbildung oder an der Uni von dem Wissen profitieren, und dies auch anwenden können.
Wer hat den Preis gestiftet?
Die Stadt München.
Welche Schulen sind denn noch im Rennen?
Es sind alle Schularten vertreten. Wir haben Grundschulen, Förderschulen, Mittelschulen, Realschulen, ein Gymnasium und eine Berufsoberschule dabei. Es haben sich alle Schularten beworben und es gab auch eine Vorauswahl. Die genauen Namen der Schulen dürfen wir aber leider nicht nennen.
In welchem Gebiet findet der Wettbewerb statt?
In München, aber nur dem Stadtgebiet. Es gibt jedoch auch einen deutschen Schulpreis, an dem sich alle Schulen in Deutschland bewerben können.
Wann fällt die Entscheidung?
Am 19. März treffen sich alle Vertreter der Jury, in der ganz unterschiedliche Mitglieder vertreten sind, zum Beispiel aus der Verwaltung, also heute jemand aus dem Stadtjugendamt, dann haben wir ehemalige Schulleiter und Schulleiterinnen dabei. Außerdem sind alle Parteien vertreten und Stadtratsmitglieder. Es werden also ganz unterschiedliche Bereiche in der Jury abgedeckt, und am 19. März treffen sich die Vertreter und Vertreterinnen und besprechen sich und dann kommt es zu der Entscheidung. Die Preisverleihung findet am 2. Mai statt.

Eure Lena, 8g



Artikel 13 der DSGVO - Bedrohung der Meinungsfreiheit im Internet?



Was ist der Artikel 13 der DSGVO und wieso betrifft er uns? Wird es Plattformen wie Youtube oder Instagram in Zukunft nicht mehr geben? Antworten dazu gibt's im Artikel auf der Homepage!

Information und Meinung der Schülerzeitung zu Artikel 13 DSGVO
Aktuell kursieren verbreitet Gerüchte über „Artikel 13“ im Internet.
Diese reichen von einer Zerstörung des kompletten Internets bis hin zu dem Löschen aller Youtubekanäle. Was der Artikel 13 eigentlich ist und was dieser konkret für insbesondere Jugendliche bedeutet, wird im Folgenden erklärt.

Was ist der Artikel 13 eigentlich?
Der Artikel 13 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist eine Gesetzesvorschrift, die sich mit Verstößen gegen den Datenschutz befasst. Einfach erklärt: Bisher musste bei Verstößen gegen die Datenschutzvorschriften, also alles was urheberrechtlich gesperrt war und trotzdem hergenommen wurde, der Verursacher selbst haften und eventuelle hohe Bußgelder zahlen.
Zum Beispiel: Wenn ein Youtuber Ausschnitte aus Videos von anderen Youtubern ohne deren Erlaubnis auf seinem Kanal verwendet, verstößt er damit gegen Artikel 13 und muss dafür selbst die Konsequenzen tragen.

Was soll sich jetzt ändern?
Nun wurde vom EU Parlament vorgeschlagen, den Artikel 13 der DSGVO zu ändern und die Richtlinien des Urheberrechts zu verschärfen. In Zukunft könnte die soziale Plattform haften müssen. Das heißt: Dann müsste nicht mehr der Influencer die Strafen zahlen, sondern Youtube, Facebook, Instagram und so weiter.
Die Änderungen sollen nur für kommerzielle Plattformen (mit Werbung und Bezahlung) gelten, also zum Beispiel nicht für Wikipedia, da dies über Spenden finanziert wird.

Und warum?
Das Copyright soll an die heutige Zeit angepasst werden. Die EU möchte, dass Plattenfirmen, Verlage, Autoren etc. besser geschützt und für ihre Daten bezahlt werden.

Das klingt eigentlich positiv- worin sehen viele ein Problem?
Die oben genannten Plattformen fürchten Klagen und die damit verbundenen hohen Kosten. Im sozialen Netzwerk würden künftig zahlreiche kleinere Seiten/Kanäle abgeschafft werden, um die Gefahr eines Verstoßes gar nicht erst einzugehen. Konkret heißt das: auf Youtube würden eventuell nicht einmal die großen Kanäle wie z.B. bibisbeautypalace, concrafter, usw. mehr existieren; auf Instagram würde alles erst geprüft werden, nichts könnte mehr repostet werden, keine lustigen Memes oder Fanpages für berühmte Persönlichkeiten dürften weiter existieren.
Dadurch würde also die Meinungsvielfalt im Internet eingeschränkt werden.

Und wann?
Das alles steht noch nicht endgültig fest. Seit Monaten wird eine konkrete Fassung ausgearbeitet. Fest steht: die Vorschriften sollen in jedem Fall geändert werden, möglicherweise mit oben genannten Auswirkungen.
Für den neuen Artikel 13 wurde im EU- Parlament bereits vor einigen Monaten, am 12. September 2018, abgestimmt, jedoch werden die endgültigen Ergebnisse erst in einigen Monaten, vermutlich Mai 2019 feststehen.

Was können wir dagegen tun?
Zum Beispiel in den sozialen Netzwerken den Hashtag #savetheinternet verwenden. Das wäre an die EU ein deutliches Zeichen, wie viele Leute eigentlich dagegen sind. Online gibt es auch vermehrt Petitionen, an denen man teilnehmen kann oder Seiten, mit welchen man sich noch weiter informieren kann.

Eure Redakteurinnen der Schülerzeitung, Annika und Caroline


Interview mit den Schülersprechern

Die Schülersprecher im Gespräch mit der Redaktion der Drachenpresse



Die Drachenpresse hat ein exklusives Interview mit den Schülersprechern Cynthia und Luis zu den Themen Handynutzung am MGM, Arbeit der SMV und kommende Aktionen geführt. Das vollständige Interview findet ihr auf der Homepage!

Interview mit den Schülersprechern
Am 03.12. haben sich zwei der Schülersprecher, Cynthia und Luis, mit der Drachenpresse für ein Interview getroffen, um auf die Fragen der Redaktion zu antworten.
Drachenpresse: In Zukunft soll am MGM die private Handynutzung erlaubt sein. Wie soll das aussehen?
Luis: Richtig, das MGM ist eine von 28 anderen Schulen in Bayern, an denen ausgetestet werden soll, wie private Handynutzung an der Schule funktionieren kann. Im Moment wird zum Beispiel überlegt, dass jeder Schüler einen Handypass hat.
Drachenpresse: Was ist der Handypass?
Luis: Ein Handypass ist wie eine Fahrkarte für dein Handy. Wenn man einen hat, darf man sein Handy in seinen Freistunden benutzen, und wenn ein Lehrer nachfragt, kannst du deinen Handypass vorzeigen. In der ersten und zweiten Pause soll das Handy aber nicht benutzt werden.
Cynthia: Der Handypass wird wahrscheinlich auf dem Handy gespeichert sein. Und deine Eltern müssen zustimmen, ob du einen Handypass besitzen darfst. Das geht aber erst ab der 9.Klasse. Die Unterstufe (5.-7. Klasse) hat selbst gesagt, sie will das Handy nicht in der Pause nutzen. Wir arbeiten noch an unserem Plan, aber die ersten Ergebnisse solltet ihr noch dieses Jahr erfahren.
Drachenpresse: Habt ihr aktuelle Projekte?
Luis: Aktuell natürlich die Nikolausaktion, wie jedes Jahr.
Cynthia: Wir haben noch andere Ideen. Wir planen zum Beispiel einen Sommerball zu veranstalten für die Schüler ab der 8. Klasse. Dafür gibt es einen eigenen AK Sommerball.
Luis: Und wir planen eine Unterstufenparty und eventuell eine Osteraktion, bei der Schokohasen verteilt werden.
Drachenpresse: Ab wann kann man sich für die SMV bewerben?
Cynthia: Man kann sich ab jeder Jahrgangstufe bewerben. Es ist aber wichtig, dass man zuverlässig ist.
Drachenpresse: Habt ihr Kontakt mit anderen Schulen?
Luis: Ja, die Stadt München veranstaltet jedes Jahr eine Schülerkonferenz. Zu der sind alle Schülersprecher von verschiedenen Schularten aus allen Schulen Bayerns eingeladen.
Drachenpresse: Warum wolltet ihr Schülersprecher werden?
Cynthia: Wir wollten uns mehr an der Schule beteiligen und unsere Ideen umsetzen.
Luis: Die Arbeit macht Spaß. Wir arbeiten als Team und helfen uns gegenseitig.
Drachenpresse: Was wollt ihr als Schülersprecher anders machen?
Luis: Wir wollen mehr Präsenz zeigen und zeigen, was die SMV alles macht.
Cynthia: Ich sehe das ähnlich. Es wird so viel getan, von dem man nicht viel mitkriegt als Schüler. Die SMV-Säule im Altbau wird oft übersehen, deswegen kleben wir jetzt Plakate an die Türen oder legen Zettel ins Klassenbuch. Ihr könnt uns auch jederzeit kontaktieren. Dazu gibt es ein eigenes SMV-Fach im Sekretariat. Dort kann man auch als Klasse seine Ideen abgeben. Wir leeren regelmäßig das Fach aus und treffen uns einmal die Woche, wo wir über eure Vorschläge reden. Ihr könnt uns aber auch so gerne ansprechen, wenn ihr uns seht.
Drachenpresse: Wollt ihr euch nächstes Jahr wieder als Schülersprecher bewerben?
Luis: Naja, man verpasst viel Schulstoff. Allerdings haben die Lehrer auch Verständnis für unsere Arbeit.
Cynthia: Und man muss auf seine Freizeit verzichten. Dafür ist es aber eine tolle Erfahrung und man kann viel an der Schule bewirken.
Drachenpresse: Könnt ihr euch vorstellen sowas als Beruf zu machen?
Luis: Kann ich mir vorstellen, ich bin mir aber nicht sicher.
Cynthia: Es macht mir Spaß Sachen zu organisieren, ich habe aber keine konkrete Berufsidee.
Vielen Dank für das Interview!

Interview geschrieben von Sara und Asya



Drachenpresse: Die Schülerzeitung des MGM



Die aktuellen Artikel findet ihr auf der Homepage

Namensgebung: Von „Schrottpresse“ zu „Drachenpresse“

Wie einige vielleicht schon bemerkt haben, heißt unsere Schülerzeitung ab sofort nicht mehr „Schrottpresse“, sondern „Drachenpresse“.
„Drachenpresse“ ist eine Mischung unseres Schultieres, dem Drachen, und der alten „Schrottpresse“.
Die Namensänderung soll nur eine Veränderung der Zeitung sein. Denn im letzten Jahr gab es leider gar kein Heftchen oder Sonstiges von uns. Doch dieses Jahr werden zum Sommerfest alle Artikel gedruckt, damit ihr sie lesen könnt. Falls ihr es bis dahin nicht mehr erwarten könnt, schaut doch öfters mal hier vorbei. Einiges wird nämlich online für euch gestellt. Außerdem sind wir aktiv bei den neusten Ereignissen des MGMs dabei, wie z.B. die Juniorwahl, das Postkartenprojekt oder wir führen Interviews mit den neuen Lehrern.
Wir treffen uns regelmäßig am Montag in der 8. Stunde in der Fachbibliothek (R 07), um unsere Ideen, neue Projekte und Sonstiges zu besprechen. Falls ihr Lust habt auch bei der Zeitung mitzuwirken, aber die Zeit nicht findet, bei jedem unserer Treffen dabei zu sein, könnt ihr einfach eure Vorschläge oder Artikel per E-Mail unter der Adresse, die wir in Kürze online veröffentlichen, schicken.
Lena, 8en, aus der Redaktion der Schülerzeitung



>> Einladung zu den Schulpraktikern


>> Autorenlesung 2019 mit Saša Stanišic am 28.11.2019 - 10:45 bis 12:15

>> Handynutzung am MGM



>> Salz- und Pfefferstreuer in der Mensa



Max Frick, 10e


>> Beratung/Hilfe bei Problemen
>> Rundschreiben
>> Formulare
>> Schlamperzettel (pdf)



Hausaufgaben-"Häfft"-Verkauf!


Frische Luft für die 5c und 5h im Schullandheim


Fortbildung zum Thema Nachhaltigkeit: Eine Schule macht sich auf den Weg...


Auszeichnung in Mathematik


MGM for Future am Klassenelternabend


Tutorenschulung 2019/2020


"Historischer Erfolg" beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten


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