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Projekte / sonst. Aktivitäten

Wir sind eine aktive Fachschaft und unternehmen viel mit unseren Schülern! Je nach Altersstufe geht es in Bibliotheken, Ausstellungen (Gasteig - Münchner Bücherschau, z.B.), Theater- und Opernaufführungen; ständig gibt es Projekte, u. v. m. Wir nehmen seit vielen Jahren am Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels teil. Hierzu gibt es in den 6. Klassen Vorentscheidungen, und die Klassensieger treten dann jedes Jahr im November gegeneinander an. Unser Schulsieger kommt damit im bundesweiten Wettbewerb eine Runde weiter und trifft dann auf andere Schulsieger. Diese traditionsreiche Leseförderung möchte Schüler ermuntern, sich mit erzählender Literatur zu beschäftigen und gut vorzutragen. Zusätzlich belohnt der Elternbeirat die Teilnehmer mit Buchgutscheinen! Leselust und Lesespaß stehen bei dieser Veranstaltung im Mittelpunkt.


Lesung und Schreibwerkstatt des Chamisso-Preisträgers Akos Doma







Bereits zum 3. Mal kam heuer ein ehemaliger Träger des Adelbert-von-Chamisso-Preises an das Michaeli-Gymnasium. Mit diesem Preis ehrt die Robert Bosch Stiftung herausragende auf Deutsch schreibende Autoren, deren Werk von einem Kulturwechsel geprägt ist.
Akos Doma wurde 1963 in Budapest geboren, wuchs in Ungarn, Italien und England auf und lernte erst Deutsch, als er mit 14 Jahren nach Deutschland kam. Nach dem Abitur studierte er Anglistik, Amerikanistik und Germanistik in München und Eichstätt.
Er las zunächst vor Schülern der 9. und 10. Klasse Auszüge aus seinem letzten Roman „Die allgemeine Tauglichkeit“. Darin wird die Wohn- und Lebens-Gemeinschaft vierer Außenseiter geschildert, die sich am Rande einer Kleinstadt und auch der Gesellschaft einigermaßen passabel eingerichtet haben. Sie verweigern sich den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Erwartungen, bis eines Tages Albert auftaucht und sie zu „tauglichen“ Gliedern der Gesellschaft machen will.
Der Autor hatte die Episoden geschickt ausgewählt, die Spannung blieb erhalten, das überraschende Ende wurde nur angedeutet. In der anschließenden offenen und angeregten Fragerunde ging es vor allem um den Prozess des Schreibens und die Motivation dafür. Akos Doma erläuterte, dass ein Roman ein hohes Maß an Planung und Vorarbeit erfordert, aber auch Ausdauer und Willen zum Schreiben. Ihm gehe es darum, in seinen Romanen Stellung zu nehmen. Im Falle von „Die allgemeine Tauglichkeit“ wolle er zentrale Werte wie Würde, Freundschaft und die Frage nach der richtigen Lebensführung vor dem Hintergrund der pragmatisch-ökonomischen Zwänge und gesellschaftlichen Erwartungen ausloten.
An dem anschließenden Workshop nahmen 19 Schülerinnen und Schüler der 10. – 12. Klasse teil. Der Autor plauderte zunächst ein bisschen aus dem Nähkästchen des Literaturbetriebs zwischen Kunst und Kommerz und zeigte dies am Beispiel seines neuen Romans mit dem Arbeitstitel „Plattensee, einfach“, der im Herbst bei Rowohlt erscheinen wird. Dann jedoch ging es an die Schreibarbeit, an die der Autor die Schüler in offener und herzlicher Art und Weise heranführte: Beginnend mit kleinen, eng gefassten Wortspielereien, über einen Ausflug in die Welt der Metaphern, bis hin zu Kurzgeschichten zu gegensätzlich Themenstellungen (Verloren – Gefunden; Der Anfang – Das Ende) steigerten sich die Anforderungen. Die Schüler verfassten dabei in kurzer Zeit erfreulich vielfältige und gelungene Texte, die von den anderen Teilnehmer und Akos Doma kritisch reflektiert wurden. Am Ende dieser intensiven Schreibarbeit gab es dann verdienten Applaus für den Autor ... und die Teilnehmer.



Schreibwerkstatt mit Chamisso-Preisträgerin Zehra Cirak





Auch im Schuljahr 2014/15 gab es am Michaeli-Gymnasium im Rahmen der Verleihung des Chamisso-Literaturpreises einen literarischen Workshop mit einer ehemaligen Preisträgerin.
Am 12. März 2015 kam die Lyrikerin Zehra Cirak an unsere Schule. Sie wurde in Istanbul geboren, wuchs in Karlsruhe auf und lebt jetzt in Berlin und ermöglichte interessierten Schülern Einblicke in ihr literarisches Schreiben und gab Anregung und Hilfestellung beim Verfassen eigener Texte.
Zum Einstieg las sie aus ihrem lyrischen Werk vor und erklärte, dass sie sich für ihre Texte häufig durch Bilder inspirieren lasse. Deshalb hatte sie eine Reihe von Kunstpostkarten dabei, aus denen die Teilnehmer eine auswählen und dazu eine kurze Erzählung verfassen sollten. Das führte schnell zu einer konzentrierten, produktiven Arbeitsphase, an deren Ende jeder sein Werk vorlas. Die vielfältigen und nach Aussage der Autorin gelungenen Texte führten zu einer kleinen Diskussion um die Frage, ob es leichter sei, Lyrik bzw. Kurzprosa zu verfassen als einen längeren Roman.
Nach einer Pause wartete eine neue Schreibaufgabe: Ausgehend von der Vorstellung eines Koffers, der das Glück enthält, sollten die Teilnehmer ein Gedicht verfassen. Während dieser zweiten Schreibphase konnten die Schüler im leisen Zwiegespräch mit der Autorin ihre Texte weiterentwickeln und überarbeiten. So wurden am Ende erneut sehr unterschiedliche und originelle Ergebnisse vorgetragen. Der anschließende Austausch über die Texte führte zum Thema des literarischen Schreibens als Profession, wobei Zehra Cirak die Schülerinnen ermunterte, nicht nur weiter zu schreiben, sondern die Texte auch zu veröffentlichen.



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Ein Diorama der Klasse 6d


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